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Kraftübertragung:

Breuer-Werke, Frankfurt / Main - Höchst
1953
B
2804 mm
450 mm
3,36 m
ca. 5,8 t
25 km/h
59 kW / 80 PS
MWM
Reihen-Sechszylinder-Diesel
Mechanik / Ketten
Erläuterungen zum Breuer-Lokomotor (Zitat aus Original-Prospekt)
„Grundsätzliches!  Von allen auf dem Markt befindlichen Rangierfahrzeugen unterscheidet  sich unser Lokomotor konstruktiv dadurch, daß sein Eigengewicht  annähernd verdoppelt werden kann, wodurch sich seine Zugleistung im  gleichen Verhältnis erhöht. Mittels einer vom Führerstand aus zu  bedienenden Winde wird ein Teil des Waggongewichtes auf den Lokomotor  übertragen.
Zwei Fahrzeuge in einem! Dadurch erfüllt der  Lokomotor die Bedingungen, die sonst wirtschaftlich nur von zwei  Rangierfahrzeugen verschiedener Leistungen zu erzielen sind. Bei voller  Inanspruchnahme seiner Leistung verwertet der Lokomotor einen Teil der  zu befördernden Last zur Erhöhung des eigenen Reibungsgewichtes. Das  durch sein geringes Eigengewicht vorhandene hohe Beschleunigungs- und  Bremsvermögen bringt, besonders bei Leerfahrten, einen beachtlichen  Zeitgewinn. Elastischer und daher wirtschaftlicher können mit einem  Rangierfahrzeug die stark schwankenden Anforderungen des Rangierbetriebs  nicht erfüllt werden. Seit mehr als vierzig Jahren hat sich diese  sinnvolle Konstruktion mehr als tausendfach bewährt.
Bauart: Erst  in Verbindung mit dem zu befördernden Waggon ist die Zweckmäßigkeit  seiner Formgebung klar erkennbar. Waggon und Lokomotor wirken zusammen  als einheitliches Aggregat, ähnlich wie Sattelschlepper und Anhänger,  bei dem unser Konstruktionsprinzip für den Straßenverkehr zur Anwendung  gelangte.“
 
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